The Beatles - Paperback Writer / Rain

Hey Leute, ich habe ein Supervideo von den Beatles entdeckt. Auch wenn ihr keine Fans seit, könnte es euch gefallen. ich meine die Songs sind klasse und die Qualität klasse. Schaut es euch einfach mal an. Zwei Lieder zusammen mit schöner Natur, Blumen, Kunstfiguren aus griechenland, alle vier Jungs sehen gut aus (finde ich). Außerdem ist Paperback Writer einer meiner absoluten Lieblingssongs!!!!

The Beatles - Paperback Writer / Rain

 

Ist dieses Video den nicht klasse? Euere meinung zählt IMMER. Schreibt mir dann einfach unter "Kommentare" euere Meinung hin, am besten mit einer kurzen Begründung.

 

 

14.4.09 20:56


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No No Song-das tue ich nie wieder!!!

 Tja, ich fand schon immer dass die Songs von Ringo Starr fröhlicher sind als die von den Anderen. Ich meine, als sie sich trennten. Ringo hat übrigens, finde ich die besten Songtexte geschrieben. So etwa über das Leben.

 

Zu No No Song: Der Song handelt davon, dass der Sänger Leute trifft die ihm Zigaretten, Alkohol und Koks anbieten. Der Sänger lehnt aber immer ab. Warum wohl??? Weil er diese Erfahrung schon bereits kennt. Wie zum Beispiel die Treppe hoch zusteigen und die Tür zu finden. Tja, so ist der Song. Schaut euch den Clip an, vielleicht hilft euch die Geschichte etwas besser zu verstehen.

 

 

 Hier nochmal der Songtext:


Lyrics to No No Song :
(Hoyt Axton)

Huh-huh! Huh-huh
(Ah-ah-ah-ah-ah)
(Aye-aye-aye-aye)

A lady that i know just came from columbia,
She smiled because i did not understand.
Then she held out some marijuana, ha ha!
She said it was the best in all the land.

And i said,
"no, no, no, no, i don't smoke it no more,
I'm tired of waking up on the floor.
No, thank you, please, it only makes me sneeze,
And then it makes it hard to find the door."

(ah-ah-aye-aye)

A woman that i know just came from majorca, spain,
She smiled because i did not understand. (parazzi! Parazzi!) (ole!)
Then she held out a ten pound bag of cocaine,
She said it was the finest in the land.

And i said,
"no, no, no, no, i don't sniff it no more,
I'm tired of waking up on the floor.
No, thank you, please, it only makes me sneeze,
And then it makes it hard to find the door."

(aye-aye-aye-aye)
(aye-aye-aye-aye)
(aye-aye-aye-aye)
(aye-aye-aye)

A man that i know just came from nashville, tennessee, oo, (oh no!)
He smiled because i did not understand.
Then he held out some moonshine whiskey, oh ho,
He said it was the best in all the land. (and he wasn't joking!!!)

And i said,
"no, no, no, no, i don't drink it no more,
I'm tired of waking up on the floor.
No, thank you, please, it only makes me sneeze,
And then it makes it hard to find the door."

Well, i said,
"no, no, no, no, i can't take it no more,
I'm tired of waking up on the floor.
No, thank you, please, it only makes me sneeze,
And then it makes it hard to find the door."

Hey yeh!

 

14.4.09 19:24


Beatles 4 Ever!

So lautet diese Homepage. ich möchte, dass viele Jugendliche auch mal andere Musik hören. Die damals nicht mit Computer angepasst wurde, sondern wirklich immer selbst gespielt wurde. Diese Musik wurde auch immer wirklich live gesungen. Das kennen wirklich nicht viele. Wenn die Leute heute Hip Hop hören, dann würden sie Menschen, wie mich überhaupt nicht verstehen, weil die Musik der 60er sowas schon von OUT ist oder UNCOOL. Ich akzeptier es, natürlich. Aber ich würd es echt interessant finden, wenn wenigstens ein paar von euch sich Zeit nehmen und sich die ROLLING STONES zum Beispiel anhören.

Eins will ich dazu beitragen (zu den, die die Beatles UNCOOL finden: Lebt weiter so dumm und unerfahren, aber wagt bloss nicht euch Musikexperten zu nennen. Denn ihr seit keine und das werdet ihr nie sein!!! Die Beatles sind uncool? Schaut euch Clips in Youtube an, wo sie live Konzerte geben. Ich schreib euch: sie sind cooler als euere ganze Rapper zusammen oder wenigstens cooler als ihr, weil sie ETWAS erreicht haben!! Jeder hat wirklich seinen eigenen Geschmack, aber zu erforschen hat keinen geschadet. Diese Art von  Musik,  hören heute nur noch die Wenigsten, ich meine von den Jugendlichen. Dafür können sie auch Nichts, weil sie ja die damalige Zeit gar nicht erlebt haben. Ich aba auch nicht )  Da ihr jetzt aber auf meiner Homepage seit und all das gelesen habt könnt ihr euch musikalisch etwas weiterbilden. Ja genau, weiterbilden. Je mehr ihr unterschiedliche Musik hört, desto mehr erweitert sich  euer musikalisches Gehirn. Also, Nichts wie ran und die Beatles erforschen!

 

Jeder kann ein Trottel sein, wollt ihr dazu gehören?

 

 http://www.recklessreality.com/wp-content/uploads/2009/03/the_beatles3.jpg

11.4.09 19:46


Welt Online berichtet:

John Lennon wollte Sex mit seiner Mutter


Von Annette Reuther 29. Oktober 2008, 11:19 Uhr

Von Sex auf dem Friedhof bis zu Homosexualiät – erotische Details über das Liebesleben des ermordeten Beatle John Lennon hat ein neues Buch von Philip Norman enthüllt. Darin behauptet der Biograph, dass der Musiker auch vor Inzest nicht zurückschreckte. Und das ist längst nicht alles.

Biographie über John Lennon enthüllt Pikantes
Foto: dpa

John Lennon hatte offensichtlich ein sehr ungewöhnliches Liebesleben.

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Der pubertierende John Lennon liegt auf dem Bett. Neben ihm seine schöne Mutter. Während er so daliegt, berührt er zufällig ihre Brust und fragt sich, ob er „nicht noch etwas anderes“ tun sollte. „Ich denke immer, ich hätte es tun sollen. Vermutlich hätte sie es mir erlaubt.“

Dass der Ex-Beatle nicht frei von sexuellen Irrungen und Wirrungen war, ist bekannt. Dass er aber ödipale Gedanken hegte und obendrein auch an seinem Beatle-Kollegen Paul McCartney Gefallen gefunden haben soll, ist neu. Diese und mehr pikante Details bekommt der Leser geliefert, der sich die neue 1000 Seiten schwere Biografie über den ermordeten britischen Popstar vorgenommen hat. Dabei hat sich der bekannte Beatles-Biograf Philip Norman nicht nur darauf beschränkt, Hintergründe der Beatlemania zu erforschen. Er hat ein ausführliches – und wenig beschönigendes – Porträt über den legendären Musiker aus Liverpool geschrieben. Auch wenn die meisten Kritiker Norman beklatschten: Weniger begeistert sollen die Lennon-Witwe Yoko Ono und auch McCartney gewesen sein.

Norman lässt in seinem Wälzer keine anzüglichen Details aus. So wird die Tatsache, dass Lennon in frühen Jahren ein äußerst aktives Mitglied eines Onanistenclubs war, genauso beleuchtet, wie ein Sexakt auf einem Grabstein, bei dem sein „Hintern voller Blattläuse“ war. Auch bleibt dem Leser nicht vorenthalten, dass er es sich auf der Reeperbahn des Öfteren von einer Barfrau besorgen ließ, und McCartney wegen eines angezündeten Kondoms auf der Davidwache in Hamburg landete.

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Maharishi Mahesh Yogi ist tot

Auch erscheint Lennon streckenweise eher wie ein schlagwütiger Trunkenbold denn als ein sensibles Musikgenie. „John musste nur einmal an der Schürze einer Barfrau riechen, um einen Schwips zu haben. Und wenn er betrunken war, wurde er zu einem hirnlosen Kamikaze, der jeden beleidigen und angreifen konnte.“ Als schlechter Familienvater kümmerte er sich zudem nicht um seinen ersten Sohn Julian und ließ auch seine erste Frau Cynthia im Regen stehen. Seinen zweiten Sohn Sean soll er so laut angeschrien haben, dass dieser einen Hörschaden erlitt.

Doch die Vorwürfe von Yoko Ono, Norman sei „böswillig gegenüber John“, scheinen nicht gerechtfertigt. Norman begründet Lennons Ausraster immer wieder mit dessen turbulenter Kindheit: Der Vater verschwunden, Mutter umgekommen, geliebter Onkel gestorben, geliebter Freund tot – Lennons Leben war von tragischen Schicksalsschlägen gezeichnet. „Hierin lag die Wurzel seiner Wut ?, dass die Menschen, die er am meisten liebte, ihn immer verließen“, heißt es. Dass Lennon am Ende selbst vorzeitig gehen musste, schwebte ihm als düstere Vorahnung immer wieder vor.

Norman interviewte für das Mammut-Werk zahlreiche engste Vertraute Lennons, darunter auch seinen Sohn Sean und die Witwe Yoko Ono. Diese vertraute ihm auch an, dass sie immer vermutete, dass ihr Ehemann eine Affäre mit McCartney begonnen hätte, „was dann nur an dessen unerschütterlicher Heterosexualität scheiterte“.


Die Biografie ist nicht nur ein lesbarer Schmöker, sondern auch ein Freudenfest für Hobbypsychologen, auf der Suche nach den Motiven eines tief gespaltenen Menschen, der „innerlich ein Mönch und Zirkusfloh zur gleichen Zeit“ war. Nicht zuletzt spiegelten sich Lennons Drogensucht, seine rasende Eifersucht und seine Sehnsucht nach seiner Mutter in seinen Liedern wieder. Eine Liedzeile in Lennons berühmtem Song „Mother“ liest sich nach der Lektüre der Biografie sicher anders: „Mother/You had me/But I never had you“ – zu Deutsch: „Mutter/Du hast mich besessen/Aber ich habe dich nie besessen“.

(dpa)

Philip Norman: John Lennon – Die Biographie, Droemer Verlag, München, 1024 Seiten, 29,95 Euro, ISBN 978-3-426-27352-4

12.4.09 20:26


!!!Sogar im Kindernetz steht die Kurz-Biographie von den Beatles!!!

Im Internet bin ich auf Etwas tolles gestoßen, nämlich  auf eine Biographie der Beatles! Aber keine einfache Biographie, sondern eine die für Kinder geschrieben wurde. Ja also, Kinder kennen auch die Beatles. Ich meine, sogar mein 4 Jähriger Bruder kennt sie. Die Beatles sind noch lange nicht OUT oder Kinder Band. Liest selbst und staunt:

 

 

Beatles

Die legendären Pilzköpfe

 Vier junge Männer aus Liverpool revolutionierten Anfang der 60er Jahre die Musikgeschichte: Bis heute war keine andere Band so erfolgreich wie die Beatles.
Sie entspringen einer Schülerband von John Lennon. Lennon holt Paul McCartney, der holt George Harrison. Sie nennen sich "Johnny and the Moondogs" und sind 14, 15 und 17 Jahre alt. Der Name "Beatles" kommt erst später, ebenso wie Schlagzeuger Ringo Starr.
 
 
 
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 Die vier Beatles auf der Straße (Bild: dpa)
 
Die Karriere der Beatles beginnt in Deutschland. Dort spielen sie 1962 sieben Tage lang für umgerechnet 250 Euro im Hamburger Star Club.
Zurück in Großbritannien, hat ihr Manager, Brian Epstein, eine tolle Idee: Er verpasst John, Paul, George und Ringo einen Anzug und eine außergewöhnliche Frisur. Die "Pilzköpfe" sind geboren. Jetzt unterscheiden sich die Beatles von allen anderen Bands.
Ein Jahr später, am 16. Februar 1963, landen die Beatles mit dem Song "Please, please me" prompt ihren ersten Nummer-1-Hit - der Anfang ihres scheinbar unendlichen Erfolgs.
Auch in Amerika waren die Menschen begeistert von der Band und ihrer Musik. In den Monaten März und April des Jahres 1964 eroberten die Pilzköpfe die US-Charts. Die ersten fünf Plätze waren allein von Beatles-Songs belegt. Keine andere Band aus England hatte in Amerika bis dahin einen so großen Erfolg gefeiert.
 
 
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Wo immer sie auftauchen, toben die Fans, fallen junge Mädchen gleich reihenweise in Ohnmacht.
"Fab(ulous) Four" werden die Beatles auch genannt, die "Phantastischen Vier". Aber was macht sie eigentlich, bis heute, so phantastisch und unverwechselbar?
Ihre Musik natürlich: Die Beatles waren experimentierfreudig. In einer Zeit der Schlager mixten sie Elemente verschiedenster Musikrichtungen zu harmonischen Melodien. Dazu kam ihr adrettes Aussehen, das so ganz anders war als das anderer Rock-Musiker.
 
 
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 Frauen jubeln in einem Stadion (Bild: dpa)
 
Die Beatles brechen alle Rekorde. Bis heute haben sie mehr als 1,3 Milliarden Tonträger verkauft, mehr als jede andere Band der Welt.
1970 trennen sich die Pilzköpfe. Die Fans hoffen jahrelang auf ein Comeback. Vergebens. Als John Lennon 1980 erschossen wird, ist klar, dass es die Beatles nie mehr geben wird. Nur ungezählte Musiker, die ihre Songs nach spielen.
 
 Die Beatles im Porträt (Bild: dpa)
Beatles4
 
 
 
 
 
 
11.4.09 23:28


Die Beatles->Der kurze Mini Inhalt

DIE BEATLES
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Wenn man über die Beatles redet, kommt man an Superlativen kaum vorbei. Noch immer sind sie die Gruppe mit den meisten verkauften Platten weltweit (1,3 Milliarden) und mit den meisten Nr.1-Singles (22 allein in den USA). Laut John Lennon waren sie populärer als Jesus, nach Ansicht vieler Musikkritiker begnadeter als Beethoven. Als erste Boyband der Popgeschichte sorgten sie bei den Fans für nie dagewesene Begeisterungsstürme. Geboren in Liverpool, stammten alle vier aus armen Verhältnissen – doch auf ihrem Weg in den Musik-Olymp scheint ihnen das sogar geholfen zu haben.

 

Na, wer ist den hier krasser: Die Beatles oder Eminem?

 George Harrison (von links), Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr in Anzügen. (Rechte: Electrola)

11.4.09 23:10